Fachartikel: Datenanalyse ergänzt Bauchgefühl

VON MARCUS WINKLER 

Die unternehmerische Wirklichkeit auf dem Bildschirm darzustellen, um auf deren Grundlage fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen: Das ist das Ziel von Business Intelligence (BI). Konkret heißt das: Man überführt die reale Welt des Unternehmens in die digitale, um aus der digitalen Welt Impulse für die reale zu erhalten. Die Vorteile gegenüber manuellen Verfahren sind Schnelligkeit und Ortsunabhängigkeit. Doch Business Intelligence-Lösungen können für das Unternehmen nur so gut sein wie die Daten, die sie nutzen. Der Faktor Mensch ist daher von größter Bedeutung.

Viele Menschen treffen Entscheidungen für das Unternehmen aus dem Bauchgefühl heraus – sowohl auf der operativen wie auf der strategischen Ebene. Aber sich alleine auf das Bauchgefühl zu verlassen, kann für Geschäftsführer und Abteilungsleiter, aber auch für Sachbearbeiter ebenso fatal sein wie Entscheidungen nur von Zahlen abhängig zu machen – umso mehr, wenn es schon bei der Datenerfassung hakt. Aus unserem Arbeitsalltag im Bereich Business Intelligence wissen wir, dass valide Erkenntnisse auf Basis von Daten in der Regel das Bauchgefühl ergänzen. Aber es gibt eben auch Situationen, in der sie es ersetzen müssen, weil das Bauchgefühl in der Regel auf persönlichen Treffen, auf Vor-Ort-Präsenz basiert. Ein Unternehmen mit Standorten in verschiedenen Ländern kann das ebenso wenig wie ein Entscheider, der ins Homeoffice muss.

Wenn das Bauchgefühl gestört wird

Im März 2020 mussten viele Entscheider von jetzt auf gleich ins Homeoffice und sich dort auf Zahlen und Fakten verlassen, die ihnen durch ihre unterschiedlichen Systeme zur Verfügung gestellt wurden. Der Gang durch die Produktion, der Blick in die Lagerhalle und auf den Fuhrpark entfielen genauso wie der spontane Austausch über die kleinen und großen Probleme in den Abteilungen. Kurz gesagt: Das Bauchgefühl wurde deutlich gestört.

Dabei galt es gerade zum Beginn der Corona-Pandemie, besondere Herausforderungen zu meistern: Mitarbeiter wurden in Kurzarbeit geschickt, es kam zu Lieferengpässen, Maschinen wurden nicht ausgelastet oder die Produktion musste umgestellt werden. Die veränderte Realität machte vielen Unternehmern deutlich, wie wichtig eine gute Datenerfassung und -auswertung ist. Dabei ist wohl allen klar: Die Daten alleine sind praktisch wertlos, solange sie nicht in geeigneter Form aufbereitet und analysiert werden, sodass Entscheider Schlussfolgerungen daraus ziehen können. Metaphorisch gesprochen: Die reale Welt muss möglichst klar in die digitale Welt übertragen werden, denn: Ist das Bild zu verschwommen, werden auch Entscheidungen schwammig.

Auf dem Weg zu klarer Sicht: Fallbeispiele

Fallbeispiel 1: Das SISO-Prinzip („Shit in – Shit out“)
Jede noch so durchdachte Business-Intelligence-Lösung ist nutzlos, wenn die Daten nicht stimmen. So geschehen in einem produzierenden Unternehmen, in dem gefertigte Baugruppen und Artikel zwar tatsächlich in das Lager gebracht wurden, allerdings die dazugehörigen Lagerbuchungen in das System weder durchgängig noch zeitnah durchgeführt wurden. Dabei wussten die Arbeiter, die für das Abscannen verantwortlich waren, nicht, welche Konsequenzen es nach sich ziehen würde. Bei der Inventur kam es schließlich ans Licht: Die Wirklichkeit in der realen Welt (Lager) passte nicht zu der digitalen Wirklichkeit (IT-System). Es kam zu einer Differenz im siebenstelligen Euro Bereich, der laut System hätte vorhanden sein müssen. Neben der Tatsache, dass eine geplante Investition zur Erneuerung der Sanitär- und Pausenräumlichkeiten für die Belegschaft nicht getätigt werden konnte, kam es tagtäglich zu Suchaktionen und permanenten Nachfragen der Disponenten, wieviel Bestand denn nun wirklich vorhanden sei. Somit trafen die Konsequenzen die verantwortlichen Arbeiter direkt. Ergo: Wer die Aufgabe hat, die Datenbanken zu füttern, sollte zumindest im Ansatz verstehen, welchen Nutzen und welche Wirkung diese Daten haben – dass sie Grundlage für wichtige Entscheidungen im Unternehmen sind und so auch den Job an sich unmittelbar beeinflussen.

Fallbeispiel 2: Mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben
Die Sachbearbeiterin im Einkauf eines anderen Unternehmens sollte regelmäßig eine Liste mit offenen Bestellungen anfertigen und diese ans Controlling weitergeben. Wöchentlich investierte sie ungefähr zwei Stunden Zeit dafür, wusste aber im Grunde nicht, wofür die Daten benötigt wurden. Auf unsere Nachfrage im Controlling wurde klar, dass diese in eine weitere Liste eingepflegt werden, um der Geschäftsführung eine Liquiditätsvorschau zu geben. Sowohl die Sachbearbeiterin im Einkauf als auch die Fachkraft im Controlling konnten durch eine individuelle Business-Intelligence-Lösung die händische Führung der Listen beenden und sich ihren eigentlichen Aufgaben besser widmen. Seitdem ist die Liquiditätsvorschau für die Geschäftsführung nur einen Klick entfernt. Ebenfalls auf Abruf steht nun für die Sachbearbeiterin eine Übersicht über rückständige Lieferungen in ihrem Zuständigkeitsbereich zur Verfügung – ein weiterer Zeitgewinn und die Möglichkeit, schneller zu agieren.

Fallbeispiel 3: Überblick gewinnen – unabhängig vom Ort
Der Fertigungsleiter eines produzierenden Unternehmens sah an einigen seiner Maschinen, wie sich angearbeitetes Material türmte – einiges davon lag bereits seit Wochen. Um dem „Stau“ auf den Grund zu gehen, musste er sich mühsam einen Überblick verschaffen. Abgesehen vom Zeitaufwand, war dafür auch eine Vor-Ort-Präsenz von Nöten– und die ist, wie wir leidvoll in Corona-Zeiten erfahren mussten, keine Selbstverständlichkeit. Mit einem individuell auf dieses Thema zugeschnittene Dashboard kann sich der Fertigungsleiter nun ortsunabhängig in kurzer Zeit einen Überblick verschaffen und deutlich schneller intervenieren.

Business Intelligence anders gedacht

Erfolgreiche Business-Intelligence-Lösungen schlagen eine Brücke zwischen IT und Fachanwender. IT-Systeme – unter anderen ERP, FIBU und MES – liefern Daten. Diese werden durch BI-Tools systemübergreifend extrahiert, kombiniert und angereichert, um Informationen zu erhalten, aus denen der Fachanwender Erkenntnisse ziehen und Maßnahmen ableiten kann. Das Problem ist in der Regel: Der ITler kennt die Bedürfnisse des Fachanwenders nicht und der Fachanwender versteht die Herausforderungen der IT nicht. Die Lösung kann also nicht rein technischer Natur sein. Vielmehr braucht es einen „Übersetzer“, der einerseits weiß, was technisch möglich ist, und andererseits versteht, was der Fachanwender braucht.

Das Wozu ist entscheidend

In der Regel kommen Kunden mit vermeintlich präzisen Anforderungen auf uns zu, kennen aber das Wozu nicht wirklich. Sie formulieren diese Anforderungen dann meist, wie sie es bislang gewohnt sind: Häufig geht es um die Erstellung unterschiedlichster Listen, wie etwa bei der Sachbearbeiterin im Einkauf aus Fallbeispiel 2. Wären wir bei ihrer Anforderung geblieben, eine Liste für offene Bestellungen automatisiert zu erstellen, hätten wir alleine eine Lösung für die Sachbearbeiterin gefunden, nicht aber für das ganze Unternehmen. Die Frage nach dem Wozu ist also entscheidend – und sollte am Anfang jeder Lösung stehen. Zwei Nutzenbeispiele sollen dies verdeutlichen.

Ware in Arbeit – Die Wirklichkeit am Bildschirm sichtbar machen
Wunsch: Der Fertigungsleiter möchte eine Übersicht über Ware in Arbeit (Fallbeispiel 3), …
Nutzen: … um Umlaufbestände und Wartezeiten zu reduzieren und unnötige Arbeiten zu verringern.

Verkaufsanalyse – Unsichtbares sichtbar machen
Wunsch: Der Verkaufsleiter möchte schnell erkennen, welche Produktgruppe sich auffällig verhält, …
Nutzen: … um Vertriebsmaßnahmen einzuleiten sowie bedarfsgerecht einzukaufen und zu produzieren.

Investieren und Kosten sparen

Viele Unternehmer haben – nicht nur in diesen unsicheren Zeiten – Angst vor vermeintlich großen Ausgaben, die durch den Einsatz einer Business-Intelligence-Software entstehen können. In den Köpfen sind Bilder von vielen Beratern, unüberschaubaren Kosten und überforderten Mitarbeitern. Und genau diese Vorstellung hindert viele kleine und mittelständische Unternehmen daran, den ersten Schritt zu tun. Dabei können viele Tätigkeiten über ein BI-Tool automatisiert werden, die heute die Mitarbeiter manuell erledigen müssen, damit Daten aus dem Unternehmen sichtbar werden können. Alleine daraus entsteht ein Return of Investment (ROI). Überdies verleiht ein BI-Tool dem Unternehmen mehr Flexibilität: Die Daten werden zentral abgestimmt und aktuell vorgehalten, sodass sich Entscheider ganz auf die Auswertungen und Analysen konzentrieren können. Statt mühsam die Daten zusammenzutragen stehen Managern und anderen Mitarbeitern mit nicht-technischem Hintergrund kurzfristig Reports zur Verfügung, so dass sie sich voll und ganz ihrer eigentlichen Tätigkeit widmen können.
Fazit: Eine gute Business Intelligence-Lösung fährt Wissen im Unternehmen hoch und treibt Erfolg an – und ist stets so individuell wie das Unternehmen selbst. Das setzt voraus, dass man sich als Anbieter von BI-Lösungen intensiv mit dem Nutzen für den Kunden beschäftigt und nicht bei den formulierten Wünschen verharrt. Dass man nicht alleine die Technik ins Visier nimmt, sondern sich einen Rund-um-Blick verschafft, um das Optimum für den Kunden liefern zu können. Sinnvoll ist überdies vom auszuwertenden Prozess bis zur Analyse alles aus einer Hand zu bekommen, um Zeitaufwände so gering wie möglich zu halten. Und dann hat es das Unternehmen in der Hand: Vom klassischen Reporting über ein Self-Service-BI-Tool bis zur Datenanalyse ohne Eingriff aus der IT-Abteilung gibt es viele Wege, Wissen hochzufahren, um das Unternehmen erfolgreicher zu steuern. Das Bauchgefühl wird unterstützt, die IT entlastet!

Zum Autor: Diplomwirtschaftsingenieur Marcus Winkler ist Experte für Business Intelligence bei der Firma FTSolutions in Wetzlar. Ab 2009 als Consultant BI und seit 2019 als Head of BI bringt er Technik und Menschen zusammen, um das Wissen in Unternehmen hochzufahren und dadurch ihren Erfolg anzutreiben.

German Business Award 2020

EU Business News hat auch dieses Jahr die Gewinner der German Business Awards prämiert. Das Magazin ermittelt die besten und innovativsten Unternehmen und dessen qualifizierten Arbeitskräfte, die bestrebt sind, die deutsche Wirtschaft weiterhin in Schwung zu bringen.

Wir gingen, wie auch 2019, in der Rubrik „Best Business Intelligence Software Developer 2020“ als Sieger hervor!

EU Business News ist stolz auf den Stellenwert seiner Auszeichnungen und dessen Gewinner. "Wir prüfen sorgfältig alles über die Leistung eines Unternehmens oder einzelner Personen in den letzten 12 Monaten, um sicherzustellen, dass nur die verdienstvollsten Parteien eine unserer prestigeträchtigen Auszeichnungen erhalten.“, so das Magazin.

Der Award erfüllt uns alle mit Stolz. Wir werden immer weiter an innovativen Lösungen arbeiten, um auch in Zukunft die Ansprüche unsere Kunden zu übertreffen.

[ABGESAGT] W3+ Fair Convention. Nicht nur in Zeiten von Corona: Datenanalyse ergänzt Bauchgefühl

UPDATE:

Gut eine Woche vor der Veranstaltung standen noch alle Ampeln auf Grün, dass die W3+ Fair im Rheintaler Dornbirn trotz Corona und mit allen erforderlichen Schutzmaßnahmen am 23. + 24.09.2020 sicher durchgeführt werden kann. Doch am 15.09.2020 wurde der Bezirk zur „orangen Zone“ erklärt. Eine Veranstaltung mit mehr als 250 Personen ist dort jetzt nicht mehr durchführbar. 

 

Die Hightech-Messe W3+ FAIR Rheintal 2020 ist Europas führende Plattform für technologiegetriebene Innovationen. Und findet am 23. + 24. September 2020 in Dornbirn im Rheintal statt.

Das Rheintal in der Vierländerregion zählt zu den Top Ten der 1.200 Hightech-Standorte in Europa. Hier bringen die vier Schlüsselbranchen Optik, Photonik, Elektronik und Mechanik gemeinsam neue Innovationen auf den Weg. Knüpfen Sie neue Expertenkontakte, sammeln Sie Ideen für künftige Innovationen und erfahren Sie die Learnings aus der Corona-Krise. Lassen Sie sich außerdem auf dem neuen Hightech-Kongress N-Tec Talks von über 20 Top Speakern inspirieren.

Um 10:30 Uhr spricht unser Herr Winkler unter dem Thema "Nicht nur in Zeiten von Corona: Datenanalyse ergänzt Bauchgefühl“ wie gezielte Datenanalyse dabei helfen kann, den Weg aus der Krise und den täglichen Herausforderungen der Geschäftswelt zu beschreiten.

Datenanalyse ergänzt Bauchgefühl

Im März dieses Jahres wurden wir alle plötzlich vor eine große Herausforderung gestellt!

Viele Entscheider mussten von jetzt auf gleich ins Homeoffice und sich dort auf die Zahlen und Fakten verlassen die Ihnen durch ihre unterschiedlichen Systeme zur Verfügung gestellt wurden.

Der Gang durch die Produktion, der Blick in die Lagerhalle und auf den Fuhrpark entfielen genauso, wie der spontane Austausch über die kleinen und großen Probleme in den einzelnen Abteilungen. Mitarbeiter wurden in die Kurzarbeit geschickt, es konnte zu Lieferengpässen von Teilen kommen, Maschinen wurden nicht ausgelastet oder die Produktion musste umgestellt werden.

Das Bauchgefühl wurde plötzlich deutlich gestört!

Genau an dieser Stelle und dieser Situation wurde vielen ganz deutlich vor Augen geführt, wie wichtig eine gute Datenerfassung und Datenauswertung ist. Dies ist der erste Schritt um eine aussagekräftige Analyse durchzuführen.
Denn klar ist uns allen:
Die Daten alleine sind praktisch wertlos, solange sie nicht in geeigneter Form aufbereitet und analysiert werden und Entscheider somit Schlussfolgerungen daraus ziehen können.

Mit unserer Business Intelligence (BI) Lösung - als technikgetriebener Prozess zur Analyse von Daten und zur Präsentation verwertbarer Informationen – können wir allen Führungskräften dabei helfen, fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Der Mehrwert Ihrer Daten liegt in der Auswertung. Das ermöglicht Ihnen einen Informationsvorsprung und damit oft auch einen Wettbewerbsvorteil.

Viele Unternehmer haben, nicht nur in diesen unsicheren Zeiten, Angst vor vermeintlich großen Ausgaben, die durch den Einsatz einer BI Software entstehen können. In unseren Köpfen sind Bilder von vielen Beratern, unüberschaubaren Kosten und überforderten Mitarbeitern. Genau diese Vorstellung hindert viele kleine und mittelständische Unternehmen daran, den ersten Schritt zu tun.

Vielleicht können wir Ihnen einen Weg zeigen, der anders ist - weil wir anders sind. BI2 heißt, vom auszuwertenden Prozess bis zur Analyse kommt alles aus einer Hand.

Und dann bestimmen Sie den Weg: Vom klassischen Reporting bis zum Self Service Business Intelligence Tool, zu einer Datenanalyse ohne Eingriff aus der IT-Abteilung.

Viele Tätigkeiten können über ein BI Tool automatisiert werden, die heute Ihre Mitarbeiter manuell erledigen müssen, damit Daten aus Ihrem Unternehmen sichtbar werden können. Schon alleine daraus entsteht ein ROI.
Ein BI Tool verleiht Ihrem Unternehmen zusätzliche Flexibilität, Ihre Daten werden zentral abgestimmt und aktuell vorgehalten und Sie können sich ganz auf die Auswertungen und Analysen konzentrieren. Reports stehen kurzfristig für Manager und andere Mitarbeiter mit nicht-technischem Hintergrund zur Verfügung.

Das Bauchgefühl wird unterstützt, die IT wird entlastet!

Sprechen Sie mit uns und schauen Sie sich an, wie wir vorgehen, auch bei unseren bestehenden Kunden.

Wir beraten Sie gerne!

Für Ihre Sicherheit ist selbstverständlich gesorgt – alle erforderlichen Corona-Schutzmaßnahmen machen die W3+ Fair zu einem sicheren Treffpunkt.

Wir freuen uns auf Sie!

Programm zum Download

BVMW-Business-Talk: Wege aus der Krise. Datenanalyse ergänzt Bauchgefühl

Einladung des BVMW:

20. August 2020 | 18:00 Uhr | Marburg

„Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts.“

Im März dieses Jahres wurden wir alle plötzlich vor eine große Herausforderung gestellt!
Viele Entscheider mussten von jetzt auf gleich ins Homeoffice und sich dort auf die Zahlen und Fakten verlassen die Ihnen durch ihre unterschiedlichen Systeme zur Verfügung gestellt wurden.

Der Gang durch die Produktion, der Blick in die Lagerhalle und auf den Fuhrpark entfielen genauso, wie der spontane Austausch über die kleinen und großen Probleme in den einzelnen Abteilungen. Mitarbeiter wurden in die Kurzarbeit geschickt, es konnte zu Lieferengpässen von Teilen kommen, Maschinen wurden nicht ausgelastet oder die Produktion musste umgestellt werden.

Das Bauchgefühl wurde plötzlich deutlich gestört!

Wie eine gezielte Datenanalyse dabei helfen kann, einen Weg aus der Krise zu beschreiten, darüber wollen wir mit Herrn Winkler von der Firma FTSolutions und Ihnen unseren Gästen sprechen.

Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme:
ONLINEANMELDUNG

VERANSTALTUNGSORT:
Hotel Rosenpark
Anneliese-Pohl-Allee 7-17
35037 Marburg

AGENDA:

  • 18:00 Uhr | Begrüßung
  • 18:10 Uhr | Vorstellungsrunde
  • 18:30 Uhr | Impulsvortrag durch unser Mitglied FT Solutions: "Datenanalyse ergänzt Bauchgefühl"
  • 19:00 Uhr | Unternehmerischer Austausch zum Thema: Wie geht es weiter nach der Krise?

KOSTEN:
Die Veranstaltung ist für Gäste und BVMW-Mitglieder kostenfrei, Speisen und Getränke werden von den Teilnehmern selbst getragen.

Herzliche Grüße
Gila Gertz

P.S.: Aufgrund der aktuellen Situation findet die Veranstaltung im freien statt. Bitte halten Sie sich an die gegebenen Abstands- und Hygieneregelungen.

Online-Fragebogen

Sebastian Reis schreibt aktuell seine Masterarbeit zum Thema „Konzeptionierung eines Reifegradmodells für den Digitalisierungsgrad des Controllings in KMUs“ in enger Zusammenarbeit mit uns. Im Rahmen dessen, hat er einen Fragebogen für das Controlling des Mittelstands entworfen.

Sie sind Geschäftsführer/-in, leitende/r kaufmännische/r Angestellte/r oder arbeiten im Controlling-Umfeld bei einem mittelständischen Unternehmen? Er und natürlich auch wir als Team, würden uns sehr freuen, wenn Sie sich ca. 15 Minuten Zeit nehmen, um dem Fragebogen praxisorientiertes Leben einzuhauchen.

Hier der Link zum Fragebogen: https://ftskmus.limequery.com/822728?lang=de

Hinweise:

  • Die Erhebung und Verarbeitung der Daten erfolgen selbstverständlich anonym.
  • Die Nutzung eines Smartphones zur Umfrageteilnahme ist nicht sinnvoll, da manche Umfrageelemente (Grafiken etc.) nicht dargestellt werden können.
  • Am Ende der Umfrage haben Sie die Möglichkeit, sich einen Kurzreport über gewonnene Erkenntnisse zu sichern, welcher nach dem Erhebungszeitraum erstellt wird.

Masterthesis bei FT Solutions!

Sebastian Reis zu seiner Masterthesis in unserem Unternehmen:

„Das familiäre Team, die angenehme Arbeitsatmosphäre sowie die individuelle und kompetente Betreuung sorgen für eine hohe Lernkurve. Ich kann mir im Bereich Business Intelligence keine bessere Möglichkeit vorstellen, einen praxisbezogenen Einblick zu gewinnen und bin mit der Wahl des Unternehmens, hinsichtlich meiner Masterarbeit, mehr als zufrieden.“

Sebastian Reis
THM Technische Hochschule Mittelhessen
Wirtschaft
Unternehmenssteuerung (Master of Arts)

Wir sind erreichbar. Ihre Daten auch?

Liebe Kunden, liebe Partner,

die aktuelle Situation stellt uns im privaten und beruflichen Umfeld vor eine große Herausforderung. Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie sowie Ihrem gesamten Unternehmen, dass Sie die Krise gesund durchstehen.

Im beruflichen Bereich unterstützen Sie unsere Web-Tools als Homeoffice-Lösung, um Ihre unternehmerischen Daten sichtbar zu machen und somit handlungsfähig zu bleiben.

Sie erreichen uns wie gewohnt telefonisch oder per E-Mail. Wir unterstützen Sie bei der Fortführung Ihrer unternehmerischen Tätigkeit – rufen Sie uns an.

Und noch wichtiger: Bleiben Sie gesund!

Ihr Team von FTSolutions

Vortrag: Unsichtbares durch Daten sichtbar machen

Nun ist es offiziell! Marcus Winkler ist mit einem spannenden Vortrag bei der W3+ Fair Convention in Wetzlar dabei!

"Wie kann man unsichtbares durch Daten sichtbar machen? Daten als Gold des 21. Jahrhunderts? Was heisst das konkret? Die HSG Wetzlar berichtet, wie Daten bei einem Handball-Bundesligisten zum Erfolg beitragen. Dass Profi-Sport und Wirtschaft Gemeinsamkeiten haben wird am Beispiel eines Wetzlarer Unternehmens deutlich, das durch seine Daten einen besseren Blick auf die Wirklichkeit bekommt."

WANN? DONNERSTAG 27. FEBRUAR 2020 I 10:15 – 10:45 UHR

WO? RITTAL ARENA WETZLAR – N-TEC STAGE

Besuchen Sie uns am 26. oder 27. Februar auch auf unserem Messestand (STAND B6b). Wir beantworten Ihnen gerne alle Fragen und zeigen Ihnen wie Sie mit unseren BI-Tools unsichtbares sichtbar machen können!

Informationen zur Anreise und den Öffnungszeiten finden Sie hier.

Vereinbaren Sie einen Präsentationstermin

Tel.: +49 (0)6441 / 56 91 88-0